Vierspänner im Trab

Fahrpferde, die heute auf Turnieren in Fahrprüfungen der schweren Klasse gestartet werden, sind keine gutmütigen schweren Kaltblüter, sondern wendige, ausdauernde, schnelle oft hoch im Blut stehende Pferde. Die Pferde müssen auf Stimme, Zügel und Peitschen Hilfen blitzschnell reagieren und dürfen nicht zögern. Sonst wäre es nicht möglich die Pferde samt der Kutsche im vollen Galopp durch die engen Fahr-Hindernisse zu dirigieren. Gute Fahrpferde werden nicht nur vor der Kutsche ausgebildet sondern auch Dressur mäßig unter dem Sattel gearbeitet. Der Fahrsport ist teuer und man benötigt so einige Helfer für die Pflege und die Arbeit mit den Pferden. Auch die Kutsche und das Geschirr müssen regelmäßig geputzt und gepflegt werden.

AUTOR

Marion Sixt

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