Klöster der Bukowina, Kalender 2022

Die schönsten Moldauklöster in Rumänien (Monatskalender, 14 Seiten )

Die Moldauklöster die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören sind eine Gruppe von rumänisch-orthodoxen Klöstern in der südlichen Bukowina in Rumänien. Ihr Bau geht auf das 15. und 16. Jahrhundert zurück. Überlieferungen zufolge versprach Stefan der Grosse für jeden Sieg auf dem Schlachtfeld die Errichtung einer Kirche oder eines Klosters. Seine Erfolge über Ungarn, Polen und Türken führten zur Stiftung von insgesamt über 40 Gotteshäusern. Die meisten Klöster zeichnen sich durch detaillierte Wandmalereien auf den Aussenmauern aus. Diese sollten dem damals des Schreibens und Lesens unkundigen Volk Szenen und Gleichnisse aus der Bibel vermitteln. Die Architektur lässt starke byzantinische Einflüsse erkennen. Die schönsten Beispiele dieser Außenmalereien finden sich in Sucevita, Moldovita und Voronet. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.

AUTOR

Joern Stegen

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