Es gab Rabattkarten und anschreiben konnte man in der Not auch

Tante Emma-Läden waren meistens kleine Einzelhandelsgeschäfte die durch eine Ladenbesitzerin persönlich betrieben wurde. In diesen kleinen Geschäften gab es für die Warenversorgung der Bevölkerung Lebensmittel und weitere Artikel des täglichen Bedarfs. Man konnte anschreiben lassen und bekam Rabattmarkenhefte. Kinder wurden stets mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht. Häufig befand sich die Wohnung der Inhaberin im gleichen Haus, so dass der späte Kunde nach Ladenschluss noch klingeln konnte.

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Bodo Schmidt

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